Mexikos Wirtschaft
Mexikos Wirtschaft
Mexiko ist eine gelenkte Volkswirtschaft, die in den letzten Jahren zunehmend dereguliert und privatisiert wurde.
Mexiko ist Mitglied des Nordamerikanischen Freihandelsabkommen (NAFTA), welches seit dem 1. Januar 1994 in Kraft ist. In den ersten zehn Jahren nach Inkrafttreten hat sich die wirtschaftliche Situation des Landes nur unwesentlich verbessert. So sind zwar seit Beginn des Freihandels die Ausfuhren um 170% gestiegen, gleichzeitig haben aber die Beschäftigtenzahl und das Wirtschaftswachstum nur wenig zugenommen. Die Reallöhne sind im Durchschnitt sogar zurückgegangen. Einige Experten sagen allerdings, dass Mexiko ohne das NAFTA noch schlechter dastünde.
Das Bruttoinlandsprodukt ($942,2 Milliarden, bei 41,5 Millionen Beschäftigten in 2003) teilt sich auf in:
- Landwirtschaft: 4% - 18% der Beschäftigten
- Industrie: 24% - 26,3% der Beschäftigten
- Dienstleistung: 58% - 69,7% der Beschäftigten
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Landwirtschaft: |
Herstellung von: Mais-- Weizen-- Sojabohnen-- Reis-- Bohnen-- Wolle-- Kaffee-- Früchte-- Tomaten; Rindfleisch-- Geflügel-- Milchprodukte-- Holzprodukte. Unerlaubter Anbau von: Mohn (Opium)-- Cannabis |
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Industrie: |
Herstellung / Gewinnung von: Nahrung und Getränken (Wein-- Tequila)-- Tabak-- Chemikalien-- Eisen und Stahl-- Erdöl-- Baustoffe-- mineralische Rohstoffe-- Textilien-- Kleidung-- Kraftfahrzeuge-- Verbrauchsgüter-- Tourismus |
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Exporte: |
Produzierte Waren-- Öl- und Ölprodukte-- Silber-- Früchte-- Gemüse-- Avocado-- Kaffee-- Wolle-- Alkohol-- Tabak Exporte nach: USA 89%,Kanada 1,7%, Spanien 0,9% (in 2002); $164,8 Milliarden fob (in 2003) Importe: Metallverarbeitende Maschinen, Fabriken (Teile) zur Stahlverarbeitung, Maschinen für die Landwirtschaft, elektrische Ausrüstung, Autoteile, Maschinen, Flugzeuge und Flugzeugteile Importe aus: USA 63,2%, Japan 5,5%, China 3,7% (in 2002); $168,9 Milliarden fob (in 2003) |
Quelle: The World Fact Book
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