Irlands Geographie

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Im Landesinneren der Insel finden sich überwiegend Ebenen, die nach außen von hügeligem Gebiet eingeschlossen sind. Der Fluss Shannon (an tSionnan), welcher geographisch von Nord nach Süd verläuft, ist der längste Fluss der Insel. In den Ebenen liegen eine große Zahl von Seen, die die Landschaft maßgeblich geprägt haben. Lough Neagh ist der bekannteste der irischen Seen. Über das Land verteilt gibt es eine Reihe von Nationalparks.

Das ausgeglichene ozeanische Klima Irlands wird durch die Westwinde vom Atlantischen Ozean und durch Einflüsse des Golfstroms geprägt. Kennzeichen sind kühle Sommer und milde Winter: Die Durchschnittstemperaturen in Dublin an der Ostküste des Landes betragen im Januar um die 5°C, im Juli etwa 15°C. Die Niederschlagsmengen nehmen von Westen in Richtung Osten ab. Während im Westen bis zu 3000 mm durchschnittlich pro Jahr gemessen werden, sind es an der Ostküste nur noch rund 760 mm. Im Westen und Nordwesten der Insel kommt es nicht selten zu schweren Stürmen.

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